Rezension in message
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Michael Stiller schreibt in message 2-2009:
Da liest man auch gern zehn Interviews hintereinander, weil sie frisch und authentisch sind und zudem ein packender Querschnitt durch die Zeit- und Mediengeschichte der letzten Jahrzehnte, ohne dass dabei die Skandale, um die es geht, noch einmal voyeuristisch vervielfältigt werden.
Da liest man auch gern zehn Interviews hintereinander, weil sie frisch und authentisch sind und zudem ein packender Querschnitt durch die Zeit- und Mediengeschichte der letzten Jahrzehnte, ohne dass dabei die Skandale, um die es geht, noch einmal voyeuristisch vervielfältigt werden.
Weitere Rezensionen
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Lange gab es kein so spannendes Interview-Buch wie das jüngst erschienene "Skandal! - Die Macht öffentlicher Empörung".
(http://planet-interview.de/blog-interview-buch-analysiert-skandale-15042009)
Und bei amazon.de schrieb Thomas Kleybold:
Interviews mit Prominenten liest man in jedem Blättchen, mal halbwegs gut geführte, in der Regel aber sehr an der Oberfläche kreisende Gespräche. Nicht nur deshalb ist das von Bergmann und Pörksen herausgegebene Buch eine mehr als rühmliche Ausnahme. Auf jeder Seite, ja, in jeder Frage spürt man, wie tief die Studierenden ins Thema gehen, nachfragen und auch überhaupt
keine Scheu vor kritischen Situationen mit Promis haben. Von solcher Lust an gutem Journalismus wünscht man sich mehr!
(http://planet-interview.de/blog-interview-buch-analysiert-skandale-15042009)
Und bei amazon.de schrieb Thomas Kleybold:
Interviews mit Prominenten liest man in jedem Blättchen, mal halbwegs gut geführte, in der Regel aber sehr an der Oberfläche kreisende Gespräche. Nicht nur deshalb ist das von Bergmann und Pörksen herausgegebene Buch eine mehr als rühmliche Ausnahme. Auf jeder Seite, ja, in jeder Frage spürt man, wie tief die Studierenden ins Thema gehen, nachfragen und auch überhaupt
keine Scheu vor kritischen Situationen mit Promis haben. Von solcher Lust an gutem Journalismus wünscht man sich mehr!
Rezension in der Berliner Zeitung
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Die Berliner Zeitung hat eine Rezension des Skandal-Buches veröffentlicht:
Doch insgesamt sind die Interviewer bestens informiert und vorbereitet, kontern wo nötig, stellen die richtigen und wichtigen Fragen - es wäre ein Skandal, wenn sie nicht schon bald namhaften Medien ihr Talent zur Verfügung stellen dürften.
Doch insgesamt sind die Interviewer bestens informiert und vorbereitet, kontern wo nötig, stellen die richtigen und wichtigen Fragen - es wäre ein Skandal, wenn sie nicht schon bald namhaften Medien ihr Talent zur Verfügung stellen dürften.
Skandal! im Tagesspiegel
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Im Tagesspiegel vom 21. März erschien unter der Überschrift Chronique scandaleuse ein Artikel von Annika Giese und Gregor Haschnik . Nachzulesen hier.
Stimmen der anderen
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Hier haben wir Ihnen einige Reaktionen auf das Buch Skandal! Die Macht öffentlicher Empörung zusammengestellt:
„Und so ist das Buch mehr als die Summe seiner Interviews. Das Buch - ein Ergebnis eines außergewöhnlichen Lehrforschungsseminars an der Universität Hamburg - zeichnet durch die Aussagen der Einzelnen eine Geschichte der öffentlichen Empörung. Es liegt beim Leser, aus den Interviews die eigenen Schlüsse zu ziehen. Eine Analyse der Ergebnisse nehmen ihm die Autoren nicht ab." (Swenja Kopp / impulse.de)
„Das Projekt der Hamburger Studenten zeigt, dass Seminararbeiten nicht langweilig sein müssen." (presse.com)
„Das persönliche Fazit des Herausgebers und Medienwissenschaftlers Bernhard Pörksen: „Es war sicherlich unser schwierigstes Projekt. Kein Prominenter, der bei Sinnen ist, hat gesteigerte Lust, über seine Skandalerfahrungen zu reden. Dass dies trotzdem gelungen ist, belegt das hartnäckige Engagement und das großes journalistische Gespür der Studierenden." (Guten Morgen Hamburg)
„Zum dritten Mal haben die beiden mit gut zwei Dutzend Hamburger Studenten ein Projekt auf die Beine gestellt, das vorbildhaft den Schulterschluss zwischen Wissenschaft und praktischem Journalismus zeigt." (WeltOnline)
„Ihre Dozenten Bernhard Pörksen und Jens Bergmann haben sie in die Welt hinausgeschickt, um in Interviews "zum Zentrum des Skandals vorzustoßen", und wenn man dem Band, der dabei herausgekommen ist, bescheinigt, dass der Versuch mit Bravour gescheitert ist, dann liegt das eher an der Unergründbarkeit des Untersuchungsobjekts." (FAS)
„Alles in allem ist "Skandal!" ein Buch, wie man es sich wünscht: fesselnd, flott zu lesen, Erkenntnis bringend und relevant. Ich kann es empfehlen." (Arne Hoffmann)
„Es ist einigen Interviews deutlich anzumerken, dass der hohe weibliche Anteil zu sehr einfühlsamen Ergebnissen geführt hat. […] Diese Interviews sind deshalb gut, weil ihnen eine profunde Vorbereitung der Autoren zu entnehmen ist. […] Viele Fragen sind gute Fragen. Sie suchen nicht die Verlautbarung und nehmen Abkehr von der oberflächlichen Dümmlichkeit, die in Fernsehen und Printmedien Überhand genommen hat." (Dieter Trotzke)
„Und so ist das Buch mehr als die Summe seiner Interviews. Das Buch - ein Ergebnis eines außergewöhnlichen Lehrforschungsseminars an der Universität Hamburg - zeichnet durch die Aussagen der Einzelnen eine Geschichte der öffentlichen Empörung. Es liegt beim Leser, aus den Interviews die eigenen Schlüsse zu ziehen. Eine Analyse der Ergebnisse nehmen ihm die Autoren nicht ab." (Swenja Kopp / impulse.de)
„Das Projekt der Hamburger Studenten zeigt, dass Seminararbeiten nicht langweilig sein müssen." (presse.com)
„Das persönliche Fazit des Herausgebers und Medienwissenschaftlers Bernhard Pörksen: „Es war sicherlich unser schwierigstes Projekt. Kein Prominenter, der bei Sinnen ist, hat gesteigerte Lust, über seine Skandalerfahrungen zu reden. Dass dies trotzdem gelungen ist, belegt das hartnäckige Engagement und das großes journalistische Gespür der Studierenden." (Guten Morgen Hamburg)
„Zum dritten Mal haben die beiden mit gut zwei Dutzend Hamburger Studenten ein Projekt auf die Beine gestellt, das vorbildhaft den Schulterschluss zwischen Wissenschaft und praktischem Journalismus zeigt." (WeltOnline)
„Ihre Dozenten Bernhard Pörksen und Jens Bergmann haben sie in die Welt hinausgeschickt, um in Interviews "zum Zentrum des Skandals vorzustoßen", und wenn man dem Band, der dabei herausgekommen ist, bescheinigt, dass der Versuch mit Bravour gescheitert ist, dann liegt das eher an der Unergründbarkeit des Untersuchungsobjekts." (FAS)
„Alles in allem ist "Skandal!" ein Buch, wie man es sich wünscht: fesselnd, flott zu lesen, Erkenntnis bringend und relevant. Ich kann es empfehlen." (Arne Hoffmann)
„Es ist einigen Interviews deutlich anzumerken, dass der hohe weibliche Anteil zu sehr einfühlsamen Ergebnissen geführt hat. […] Diese Interviews sind deshalb gut, weil ihnen eine profunde Vorbereitung der Autoren zu entnehmen ist. […] Viele Fragen sind gute Fragen. Sie suchen nicht die Verlautbarung und nehmen Abkehr von der oberflächlichen Dümmlichkeit, die in Fernsehen und Printmedien Überhand genommen hat." (Dieter Trotzke)