Pressestimmen
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Hier haben wir Ihnen einige Reaktionen auf das Buch Skandal! Die Macht öffentlicher Empörung zusammengestellt:
„Und so ist das Buch mehr als die Summe seiner Interviews. Das Buch - ein Ergebnis eines außergewöhnlichen Lehrforschungsseminars an der Universität Hamburg - zeichnet durch die Aussagen der Einzelnen eine Geschichte der öffentlichen Empörung. Es liegt beim Leser, aus den Interviews die eigenen Schlüsse zu ziehen. Eine Analyse der Ergebnisse nehmen ihm die Autoren nicht ab." (Swenja Kopp / impulse.de)
„Das Projekt der Hamburger Studenten zeigt, dass Seminararbeiten nicht langweilig sein müssen." (presse.com)
„Das persönliche Fazit des Herausgebers und Medienwissenschaftlers Bernhard Pörksen: „Es war sicherlich unser schwierigstes Projekt. Kein Prominenter, der bei Sinnen ist, hat gesteigerte Lust, über seine Skandalerfahrungen zu reden. Dass dies trotzdem gelungen ist, belegt das hartnäckige Engagement und das großes journalistische Gespür der Studierenden." (Guten Morgen Hamburg)
„Zum dritten Mal haben die beiden mit gut zwei Dutzend Hamburger Studenten ein Projekt auf die Beine gestellt, das vorbildhaft den Schulterschluss zwischen Wissenschaft und praktischem Journalismus zeigt." (WeltOnline)
„Ihre Dozenten Bernhard Pörksen und Jens Bergmann haben sie in die Welt hinausgeschickt, um in Interviews "zum Zentrum des Skandals vorzustoßen", und wenn man dem Band, der dabei herausgekommen ist, bescheinigt, dass der Versuch mit Bravour gescheitert ist, dann liegt das eher an der Unergründbarkeit des Untersuchungsobjekts." (FAS)
„Alles in allem ist "Skandal!" ein Buch, wie man es sich wünscht: fesselnd, flott zu lesen, Erkenntnis bringend und relevant. Ich kann es empfehlen." (Arne Hoffmann)
„Es ist einigen Interviews deutlich anzumerken, dass der hohe weibliche Anteil zu sehr einfühlsamen Ergebnissen geführt hat. […] Diese Interviews sind deshalb gut, weil ihnen eine profunde Vorbereitung der Autoren zu entnehmen ist. […] Viele Fragen sind gute Fragen. Sie suchen nicht die Verlautbarung und nehmen Abkehr von der oberflächlichen Dümmlichkeit, die in Fernsehen und Printmedien Überhand genommen hat." (Dieter Trotzke)
„Und so ist das Buch mehr als die Summe seiner Interviews. Das Buch - ein Ergebnis eines außergewöhnlichen Lehrforschungsseminars an der Universität Hamburg - zeichnet durch die Aussagen der Einzelnen eine Geschichte der öffentlichen Empörung. Es liegt beim Leser, aus den Interviews die eigenen Schlüsse zu ziehen. Eine Analyse der Ergebnisse nehmen ihm die Autoren nicht ab." (Swenja Kopp / impulse.de)
„Das Projekt der Hamburger Studenten zeigt, dass Seminararbeiten nicht langweilig sein müssen." (presse.com)
„Das persönliche Fazit des Herausgebers und Medienwissenschaftlers Bernhard Pörksen: „Es war sicherlich unser schwierigstes Projekt. Kein Prominenter, der bei Sinnen ist, hat gesteigerte Lust, über seine Skandalerfahrungen zu reden. Dass dies trotzdem gelungen ist, belegt das hartnäckige Engagement und das großes journalistische Gespür der Studierenden." (Guten Morgen Hamburg)
„Zum dritten Mal haben die beiden mit gut zwei Dutzend Hamburger Studenten ein Projekt auf die Beine gestellt, das vorbildhaft den Schulterschluss zwischen Wissenschaft und praktischem Journalismus zeigt." (WeltOnline)
„Ihre Dozenten Bernhard Pörksen und Jens Bergmann haben sie in die Welt hinausgeschickt, um in Interviews "zum Zentrum des Skandals vorzustoßen", und wenn man dem Band, der dabei herausgekommen ist, bescheinigt, dass der Versuch mit Bravour gescheitert ist, dann liegt das eher an der Unergründbarkeit des Untersuchungsobjekts." (FAS)
„Alles in allem ist "Skandal!" ein Buch, wie man es sich wünscht: fesselnd, flott zu lesen, Erkenntnis bringend und relevant. Ich kann es empfehlen." (Arne Hoffmann)
„Es ist einigen Interviews deutlich anzumerken, dass der hohe weibliche Anteil zu sehr einfühlsamen Ergebnissen geführt hat. […] Diese Interviews sind deshalb gut, weil ihnen eine profunde Vorbereitung der Autoren zu entnehmen ist. […] Viele Fragen sind gute Fragen. Sie suchen nicht die Verlautbarung und nehmen Abkehr von der oberflächlichen Dümmlichkeit, die in Fernsehen und Printmedien Überhand genommen hat." (Dieter Trotzke)